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Radfahrer .....willkommen im Hotel Burgblick

In unserem Hotel  im Pfälzer Bergland – Kuseler Musikantenland sind Rad- und Motorradfahrer gern gesehene Gäste. hotelBurgblick e bike
Wir sind ein zertifiziertes Bett+Bike-Hotel, das heißt, wir sind auf die spezifischen Wünsche und Anforderungen von Bikern als unseren Gästen besonders gut eingestellt.

Thallichtenberg ist der perfekte Ausgangspunkt für traumhafte Rad- oder Motorradtouren. Das Pfälzer Bergland ist unter Rad- und Motorradbegeisterten bekannt für die abwechslungsreiche Landschaft und das gut ausgebaute Wegenetz. Für Moutain Biker empfehlen wir die Grüne Hölle Freisen. Die Aussicht über die Weite des Musikantenlandes lässt Ihre Tour noch lange in Erinnerung bleiben.

Von Thallichtenberg aus gelangen Sie zum Fritz-Wunderlich-Weg, dem Sie bis Freisen folgen können. Sie radeln durch die Natur, um auf den Saar-Radweg zu kommen oder Sie fahren in Richtung Altenglan, um auf den Glan-Blies-Weg zu kommen. Alternativ radeln Sie entlang der Draisinenstrecke bis Lauterecken und biegen auf den Lautertal-Weg ab.

Akkus dürfen nicht im Zimmer aufgeladen werden!!!!

Für die Dauer Ihres Aufenthaltes stellen wir Ihnen gerne eine unserer Garage auch zum aufladen der Akkus als Stellplatz zur Verfügung – selbstverständlich kostenfrei! 


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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wo denn nun der Unterschied liegt?
Gibt es überhaupt einen und auf was muss ich achten,
wenn ich mir ein Pedelec oder E-Bike kaufen möchte?

Grundsätzlich gilt:

  • Pedelecs bieten nur dann Motorunterstützung, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig.
  • Beim S-Pedelec handelt es sich um die schnelle Variante des Pedelecs. Der Antrieb hat maximal 500 Watt und beschleunigt bis zu 45 km/h. Daher zählen S-Pedelecs als Mopeds. Es wird ein Führerschein der Klasse AM benötigt. Das Fahren auf Fahrradwegen ist sowohl innerorts als auch außerorts nicht erlaubt. Hinzu kommen folgende Anforderungen, die ein S-Pedelec mitbringen muss: Außenspiegel, Hupe, Reflektoren, Bremslicht, Versicherungskennzeichen und Betriebserlaubnis.
  • E-Bikes fahren auf Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung. Dieses System ist ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig. Rechtlich gesehen ist ein E-Bike ein Leicht-Mofa, das ohne eigene Tretleistung bis zu 20 km/h fährt.       

Im Sprachgebrauch hat sich das Wort Pedelec nicht wirklich durchgesetzt. Die meisten sprechen allgemein vom E-Bike als klassisches Elektrofahrrad. Auch wir bei den TIP-TOP-Hotels benutzen das Wort E-Bike als Synonym für das klassische Elektrofahrrad, das Pedelec.

Was spricht für den Kauf eines E-Bikes?

Kraftaufwand ist das Zauberwort, denn für den Fahrer eines E-Bikes ist dieser geringer als bei einem normalen Fahrrad, was die Fahrt weniger anstrengend und entspannter macht. Obendrauf werden die Gelenke noch geschont. Man bewegt sich, überanstrengt sich aber körperlich nicht. Mit einem E-Bike lässt es sich gezielter trainieren, da man verschiedene Einstellungen am Rad vornehmen kann. Auch für den Transport von z.B. Einkäufen sind E-Bikes hervorragend geeignet. Dazu tut man der Umwelt auch noch etwas Gutes, wenn man das Auto stehen lässt.

E-City-Bike, E-Tourenrad, E-Mountainbike? Welches Radkonzept passt zu mir?

Sie haben sich für die Anschaffung eines E-Bikes entschieden, dann stellt sich als nächstes die Frage, welches Radkonzept zu Ihnen passt. Fahren Sie hauptsächlich in der Stadt und unternehmen maximal kleinere Ausflüge in die Umgebung? Dann ist das E-City-Bike das Richtige. Bevorzugen Sie lieber Touren am Fluss, das Fahren auf Ebenen oder langgezogenen Anstiegen im Umland, auf Asphalt oder Naturpisten? Hier empfiehlt sich ein E-Tourenrad. Oder sind Sie der Typ für knackig kurze und steile Abfahrten im Hochgebirge, inklusive Naturpisten mit vielen Wurzeln und lockerem Untergrund? Dann sind Sie eher der E-Mountainbike Typ.

Wie weit kann ich damit fahren?

Tatsächlich gibt es hier keine pauschale Antwort. Es hängt von Ihrer eigenen Konstitution und Tagesform, Strecke (Untergrundbeschaffenheit), der Zuladung, Akku-Kapazität, Fahrweise, zwischenzeitiges Abschalten des Antriebes, gewählter Unterstützungsmodi, Temperatur und vielen anderen Faktoren ab. Der ADFC geht davon aus, dass in der Regel eine Akkuladung in der stärksten Stufe für mindestens 30 bis 50 km ausreicht. Bei sehr langen oder bergigen Strecken wird empfohlen einen Ersatz-Akku dabei zu haben.

In welchen Preissegmenten bewegen wir uns?

Mittlerweile finden sich für den Einstieg in die Elektrorad-Welt bereits Basismodelle ab 1.500 Euro auf dem Markt, unter anderem sogar in Supermärkten oder im Online-Versandhandel. Allerdings fehlen hier die kompetente Beratung eines Fachhändlers und die Möglichkeit des ausgiebigen Probefahrens, was wir unbedingt empfehlen.

Für erfahrene E-Biker macht die Investition in ein Mittelklasserad ab 2.500 Euro Sinn. Ab 3.500 Euro steigt man in die Oberklasse ein. Hier werden einem das Design und die Ausstattung maßgeschneidert. Wie so oft sind dem Preis nach oben keine Grenzen gesetzt.

 

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